Klettergeräte,
Klettertürme, Kletternetze
Eines der stärksten Grundbedürfnisse
unserer Kinder ist Bewegung. Dabei unterscheidet sich die
Bewegung von Kindern doch sehr von dem „geordneten“
Fitness-Training der Erwachsenen. Kinder wollen toben, laufen,
springen und Grenzen erforschen. Dazu gehört als eines
der wichtigsten Elemente das Klettern!
Klettergeräte wie Klettertürme oder auch Kletternetze kommen diesem Bedürfnis nach und bieten den Kindern
entsprechende Möglichkeiten. Gerade beim Bau von Klettergeräten
spielt die Sicherheit eine große Rolle. Die Stabilität
unserer Klettertürme muss gewährleistet sein,
ebenso wie die Strapazierfähigkeit unserer Kletternetze.
Ob Klettertürme oder Kletternetze, alle Klettergeräte
von Abenteuerland erfüllen diese Anforderungen und
werden nach der EN DIN 1176/77 hergestellt.
Bei
Kletternetzen verwenden wir Polyamid-Herkules-Material,
das eine verzinkte Stahlarmierung besitzt und UV-beständig
ist. Sämtliche Kletternetze aus Herkules-Material sind
mit Trossenschlägen als Verknüpfungspunkte gearbeitet,
so dass keine Fremdteile, wie z.B. Metallspangen o.ä.
vorhanden sind.. Ein Kletternetz ist umso haltbarer, je
weniger Fremdteile eingearbeitet sind. An den Rändern
werden die Kletternetze und Kletterseile durch Seilpressungen
aus Aluminium, die so klein wie möglich sind, zusammengehalten.
Die
Maschenweite des Kletternetzes richtet sich nach der zu
erfüllenden Funktion. Dies macht den vielfältigen
Einsatz von Kletternetzen möglich. Ein Kletternetz
als Dach, ein Kletternetz als schräger Aufgang zu einem
Kletterturm, ein Kletternetz als tragendes Element einer
Tibetbrücke, ein Kletternetz als senkrechte Kletteranlage,
die Einsatzmöglichkeiten von Kletternetzen sind fast
unbegrenzt.
Kletternetze
sind aber auch aus feuerverzinktem Kettenmaterial zu haben,
die natürlich auch die einschlägigen Vorschriften
erfüllen, damit keine Quetschgefahr für die Kinder
besteht. Nicht nur bei Kletternetzen, sondern grundsätzlich,
verwenden wir daher nur enggliedrige Qualitätsketten.
Klettertürme
– ein Thema für sich!
Klettertürme sind bei Kindern sehr beliebt, so wie
Türme für Menschen immer schon eine besondere
Anziehungskraft besitzen. Klettertürme für Kinder
bieten diesen fast unzählige Spielmöglichkeiten.
Klettertürme
als Aussichtspunkt, Klettertürme als Baumersatz, Klettertürme
als Schiffsausguck, Klettertürme als Rückzugspunkt
und Höhle, usw. Klettertürme haben immer mindestens
zwei Spielebenen: eine oben auf dem Podest und eine unten
im inneren des Kletterturms. Dieser Innenraum lässt
sich multifunktional gestalten. Klettertürme mit integriertem
Sandkasten, Klettertürme mit eingebautem Kaufladen,
Klettertürme mit Stauraum für Spielgeräte.
Je nach Umfeld, Geschmack und Thema einer Spielanlage, gibt
es Klettertürme mit und ohne Dach.
Auch
die Zu- bzw. Aufgänge zu den Klettertürmen sind
vielfältig. Klettertürme mit Leitern, Klettertürme
mit Treppenaufgang, Klettertürme mit Kletternetz, Klettertürme
mit Bergsteigerrampe und Seil, Klettertürme mit Brücke,
Klettertürme mit Free-Climbingwand, usw. Auch die Abgänge
sind variabel zu gestalten. Klettertürme mit normaler
Rutsche, Klettertürme mit Feuerwehrrutsche, Klettertürme
mit Halbschalen- oder auch Röhrenrutsche.
Zumeist
sind Klettertürme zentraler Ausgangspunkt einer Spielanlage.
Von hier aus lässt sich eine ganze Spiellandschaft
entwickeln. Dabei können weitere Klettertürme
hinzukommen, was die Attraktivität natürlich erheblich
steigert.
Klettertürme
können in unterschiedlichen Höhen hergestellt
werden. Dabei sind wir allerdings an die gesetzlichen Vorschrift
und die entsprechenden EN DIN 1176/77 gebunden. Das bedeutet,
dass Klettertürme sowie alle anderen Spielplatzgeräte
in Kindergärten, eine Podesthöhe von 1,50m nicht
überschreiten dürfen. Auch das Umfeld von Klettertürmen
ist zu berücksichtigen. Je nach Podesthöhe der
Klettertürme, ist entsprechender Fallschutz erforderlich.
Ein
Kletterturm bleibt selten allein – schauen Sie in
die Prokuktgruppen 7 und 8 sowie in die Gruppe 1 (buntes
Programm).
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